Trotz heutiger Mega-Temperatur habe ich es mir nicht nehmen lassen einen neuen Funkplatz auf der Wiener Donauinsel auszukundschaften, diesmal jedoch mit mäßigem Erfolg (zumindest hinüber in den 20. Bezirk). Hingegen ging es in andere Richtungen verhältnismäßig gut, nun ja, man kann nicht immer alles haben. Manche Standorte haben halt funktechnisch so ihre Eigenheiten. Immer wieder verblüffend ist es die Bodenwelle direkt anzuzapfen, sprich selbst wenn die Antenne in Schlaufen flach auf dem Boden liegt kann man Gegenstationen empfangen, auch wenn diese Kilometer weit weg sind